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Quantensprung bei Vibratoren

Quantensprung bei Vibratoren - Made in Germany

In den letzten 40 Jahren hat sich in Deutschland viel getan im offenen Umgang in Sexfragen. Im Jahr 1962 eröffnete Beate Uhse den ersten deutschen Sexshop in Flensburg.
Oswald Kolle wurde durch seine Aufklärungsfilme von 1986 bis 1972 sehr bekannt. Beiden gebührt ein wichtiger Anteil am heutigen freien Umgang zu Sexfragen. Vielleicht kennen Sie noch die kleinen Anzeigen von Versandhäusern, wo sich eine Frau einen Vibrator schamhaft an Hals, Schläfe oder Füsse hält – von Sex keine Rede – wurde angeboten als Massagestab. Aus dem VW Käfer von damals wurde ein moderner Golf.

Alle technischen Artikel haben sich extrem weiterentwickelt. Aus der Sensation „Walkman“ wurde ein Sammlerartikel und die neuen ipods kommen jedes Jahr mit weiteren Verbesserungen. Nur bei den Vibratoren hat sich seit 40 Jahren technisch nichts geändert.
Ein winziger 3 Volt Motor, angetrieben von 2 kleinen Batterien, produziert eine Vibration. Aus dem einen Modell in weissem Plastik wurde tausende in allen Formen und Farben! Eins hat sich bis heute nicht geändert – die Stärke der Vibration und die Bedienung!
Es gibt heute Handys mit einem stärkeren Vibrationsalarm als manche billigen Vibratoren. Ein deutscher Erfinder hat nun bei den Vibratoren technisch einiges stark verbessert.
Anstatt der kleinen 3 Volt Motörchens, der nur mit extem hoher Drehzahl laufen kann wurde ein Japanischer Hochleistungsmotor mit 12 Volt eingebaut der auch niedrige Schwingungen erzeugen kann. Die elektronische Steuerung geht über 15 Stufen von extrem langsam bis zu unbeschreiblichen starken Vibrationen. Solche Leistungen kann man nicht mit Batterien erzeugen. Das Netzteil hat 1,000 mA, damit kann man ein normales notebook betreiben. Es gibt so eine Art „Stiftung Warentest“ für Sextoys – die Vereinigung LoveToyTest. Die haben diesen Vibrator vor kurzem getested und schreiben wörtlich:

Unsere erste Testerin war von dem SANUK Vibrator schlichtweg begeistert. Kaum ein anderer Vibrator habe eine so derart starke und zugleich angenehme Vibration. Der SANUK ist sowohl für Sextoy- Einsteigerinnen geeignet und hat auch für Fortgeschrittene und Profis genug Leistungsreserven für absolut befriedigende, ja fast unerlebte Orgasmen. Das genitale Nervengewebe reagiert äußerst positiv auf die Art der Schwingungen, die dieses Erwachsenenspielzeug erzeugt."

Dies ist aber nicht die einzige Eigenschaft die SANUK Vibrator so einzigartig macht. Mitgeliefert wird eine Software, die es dem Nutzer ermöglicht eine unbegrenzte Menge von sogenannten „Playprograms“ auf seinem PC zu speichern. Ein gewünschtes Programm
lässt sich dann mit einem USB Kabel auf die Steuereinheit übertragen. Man braucht also nicht mit dem notebook ins Bett gehen. Jedes einzelne Programm kann eine Länge von bis zu 50 Minuten haben. Als kleines „Sahnehäubchen“ lässt sich der Vibrator auch über das internet steuern. Das nennt man dann wohl heute Cybersex. Der Partner ist in Hong Kong und der andere in Frankfurt. Nimmt man dazu einen Messenger Service wir Skype, MSN, etc. hat man Ton, Video und kann den Vibrator von jedem Platz der Erde steuern. Zusammenfassend:
Ein komplett neuer Weg Sex alleine oder zu zweit zu geniessen. Alles ist verpackt in einem formschönen Koffer aus Aluminium.

Dieses inovative neue Sextoy ist erhätlich bei www.sanukworld.com und bei Amazon.
Weitere informationen für die Presse unter mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. .

Quelle: pressemitteilung.ws

Stichwörter
liebe, love, sexfragen, sexshop, sexspiele, sextoys, vibrator
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