Sextoys - eine erregende Variante

Liebesspielzeug - erregend und lustvoll    Eine lustvolle Bereichung des Liebesspiels kann ein Sextoy sein. Das von Frauen wohl am häufigsten genutzte Sp... Lesen Sie mehr:

Der weibliche G-Punkt

Der G-Punkt   Bei der Mehrzahl der Frauen ist das richtige Vorspiel mit Berührungen an den Geschlechtsorganen wichtiger als der eigentliche Verkehr. Die... Lesen Sie mehr:

Eine intime Variante des Liebesspiels – Oraler Sex

Fellatio und Cunnilingus - Es gibt nichts Gefühlsbetonteres als oralen Sex Mancher ekelt sich davor, aber viele empfinden es als reizvoll den Partner sexuell m... Lesen Sie mehr:

Frauen stimulieren

Die erogene Zone der Frau Als Mann sollten sie sich bewusst sein, dass die weibliche Klitoris (Kitzler) für die Sexualität der Frau ebenso wichtig ist wie i... Lesen Sie mehr:

Berührungen

Partnermassage - ein lustvoller Gewinn Auf Streicheln und Massage reagiert der Körper eines Menschen sehr stark. Warum sich also nicht gegenseitig verwöhnen... Lesen Sie mehr:

Männer erregen und Lust bereiten

Männer erregen und Lust bereiten Wahrscheinlich wissen sie als Frau, dass der Penis bei einem Mann die erogenste Zone ist? Ganz im Gegenteil zu einer Frau,... Lesen Sie mehr:

Partnerseiten

Besuchen Sie doch auch einmal unsere Partnerseiten im Internet!

Rhein-Main-Date.de - Das Portal rund um das Rhein-Main-Gebiet. Mit Informationen, Ausflugstipps und Neuigkeiten.

Wohlfühlgefühl.de - Die Seite mit Informationen über Gesundheit, Wellness, Fitness, Kinder und Partnerschaft.

JoomlaWatch Stats 1.2.7 by Matej Koval

Visitors

Today: 7
Total: 5512


Wiederkehrende Vaginalinfekte müssen nicht sein
Montag, 07. September 2009 um 23:00 Uhr

Nicht schon wieder!

(djd/pt). Sie zählen zu den häufigsten weiblichen Erkrankungen: Infektionen des Urogenitalbereichs sorgen bei vielen Frauen für Unbehagen. Nicht nur Frauen in der Menopause, immer öfter klagen auch junge Frauen über die typischen Beschwerden, die durch zu niedrige Hormonspiegel begünstigt werden.

Estrogenmangel begünstigt Infektionen

Scheidentrockenheit sollte kein Hindernis für eine innige Partnerschaft sein.Wenn die Estrogenproduktion mit den Wechseljahren langsam versiegt, sind nicht nur Stimmungsschwankungen, Hitzewallungen und Schweißausbrüche die Folge - auch der Aufbau von Gewebs- und Muskelzellen wird verlangsamt und die Scheidenhaut dadurch dünner, trockener und empfindlicher. Das Scheidenmilieu kommt aus dem Gleichgewicht und begünstigt die Ansiedlung von Krankheitserregern. Das gilt auch für die Harnröhrenöffnung - deshalb nehmen unangenehme Blaseninfektionen im Alter eher zu. Die unliebsamen vaginalen Beschwerden können selbst unter einer modernen, niedrig dosierten Hormontherapie auftreten, denn die Estrogenmengen sind zum Teil so gering, dass der Hormonspiegel für den Scheidenbereich nicht ausreichend ist.

Lokale Therapie wirkt

Ähnliche Veränderungen im Genitalbereich treten auch bei jüngeren Frauen auf, die niedrig dosierte Antibabypillen einnehmen. Auch hier kann der Estrogenmangel eine trockene Scheide, lokale und aufsteigende Infektionen und Hautirritationen nach sich ziehen. Selbst zärtlichste Berührungen werden dann als unangenehm empfunden, und an sexuelle Kontakte ist nicht mehr zu denken. Um zu verhindern, dass brennende Schmerzen und Juckreiz zum Dauerzustand werden, sollten sich Betroffene beim Frauenarzt behandeln lassen. Bewährt und sicher ist die lokale Anwendung des körpereigenen Estrogens Estriol - etwa in Form von Creme oder Vaginalzäpfchen wie beispielsweise Oekolp. Estriol hilft gegen Trockenheit und Schmerzen, indem es die Scheidenhaut aufbaut, das normal saure Scheidenmilieu wiederherstellt und die natürliche Durchblutung anregt. Auch die ableitenden Harnwege profitieren von der lokalen Behandlung, da die Verschlusskraft der Harnröhre steigt.

Gesunde Scheidenhaut

In der Vagina herrscht ein ausbalanciertes Bakterienmilieu, das normalerweise ausreichend Schutz vor Infektionen bietet. Voraussetzung dafür ist eine intakte Scheidenhaut, deren Zellschichten von Estrogenen ausgebildet werden. Die gut durchblutete und ausreichend befeuchtete Vaginalhaut bietet Laktobazillen, die Milchsäure bilden und den Säuregehalt (pH-Wert) der Scheide niedrig halten, ein optimales Umfeld. Krank machende Keime wie zum Beispiel Darmbakterien haben es unter diesen Bedingungen schwer, sich zu vermehren und in Harnleiter und Blase zu gelangen.

Quelle: djd
Foto: djd/OeKolp

 

 

Stichwörter
genitalbereich, genitalien, hrmone, infektionen, juckreiz, scheide, scheidentrockenheit, schmerzen, therapie, vagina, vaginalinfektion, vaginalzäpfchen