Sextoys - eine erregende Variante
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| Wiederkehrende Vaginalinfekte müssen nicht sein |
| Montag, 07. September 2009 um 23:00 Uhr | |||
Nicht schon wieder!(djd/pt). Sie zählen zu den häufigsten weiblichen Erkrankungen: Infektionen des Urogenitalbereichs sorgen bei vielen Frauen für Unbehagen. Nicht nur Frauen in der Menopause, immer öfter klagen auch junge Frauen über die typischen Beschwerden, die durch zu niedrige Hormonspiegel begünstigt werden. Estrogenmangel begünstigt Infektionen
Lokale Therapie wirkt Ähnliche Veränderungen im Genitalbereich treten auch bei jüngeren Frauen auf, die niedrig dosierte Antibabypillen einnehmen. Auch hier kann der Estrogenmangel eine trockene Scheide, lokale und aufsteigende Infektionen und Hautirritationen nach sich ziehen. Selbst zärtlichste Berührungen werden dann als unangenehm empfunden, und an sexuelle Kontakte ist nicht mehr zu denken. Um zu verhindern, dass brennende Schmerzen und Juckreiz zum Dauerzustand werden, sollten sich Betroffene beim Frauenarzt behandeln lassen. Bewährt und sicher ist die lokale Anwendung des körpereigenen Estrogens Estriol - etwa in Form von Creme oder Vaginalzäpfchen wie beispielsweise Oekolp. Estriol hilft gegen Trockenheit und Schmerzen, indem es die Scheidenhaut aufbaut, das normal saure Scheidenmilieu wiederherstellt und die natürliche Durchblutung anregt. Auch die ableitenden Harnwege profitieren von der lokalen Behandlung, da die Verschlusskraft der Harnröhre steigt. Gesunde Scheidenhaut In der Vagina herrscht ein ausbalanciertes Bakterienmilieu, das normalerweise ausreichend Schutz vor Infektionen bietet. Voraussetzung dafür ist eine intakte Scheidenhaut, deren Zellschichten von Estrogenen ausgebildet werden. Die gut durchblutete und ausreichend befeuchtete Vaginalhaut bietet Laktobazillen, die Milchsäure bilden und den Säuregehalt (pH-Wert) der Scheide niedrig halten, ein optimales Umfeld. Krank machende Keime wie zum Beispiel Darmbakterien haben es unter diesen Bedingungen schwer, sich zu vermehren und in Harnleiter und Blase zu gelangen. Quelle: djd
Stichwörter genitalbereich, genitalien, hrmone, infektionen, juckreiz, scheide, scheidentrockenheit, schmerzen, therapie, vagina, vaginalinfektion, vaginalzäpfchen Ähnliche Artikel, welche Sie interessieren könnten:
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