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Berührungen

Partnermassage - ein lustvoller Gewinn

Massage

Auf Streicheln und Massage reagiert der Körper eines Menschen sehr stark. Warum sich also nicht gegenseitig verwöhnen?
Mit Berührungen den Körper erforschen, Bereiche entdecken, die sie in Erregung versetzen.
Ein Tipp für den Mann: Versuchen sie so lang als möglich die Genitalien ihrer Partnerin dabei auszusparen. Sie wird es zu schätzen wissen!

A
m besten benutzen sie für die Massage ein Babyöl welches am wenigsten Hautreaktionen hervorrufen wird.

Massage-Techniken

Eine Massage bietet ein Maximum an körperlicher Entspannung.
Die dargestellten Techniken sind zwar altbewährt, - aber dass sollte sie nicht darin hintern zu experimentieren. Der Sinn besteht darin, das sie und ihr Partner dass Ganze als reizvoll und angenehm empfinden.

Achten Sie darauf dass Sie ungestört sind und sorgen Sie für eine angenehme Atmosphäre. Dafür sollten sie eine bequeme und entspannte Position einnehmen. (Auch derjenige der massiert.)
Reiben Sie Ihre Hände am besten vorher mit einem duftenden Öl ein und vor allen wärmen Sie es mit Ihren Händen, denn kaltes Öl wird auf der Haut als unangenehm empfunden.

Die Ausstreichung: Die Streichung ist das angenehmste und am entspannendsten bei einer Massage. Die Hände streichen mit Druck aufwärts in den Strich hinein langsam über Rücken, Brust oder Bauch und gleiten sanft wieder zurück zum Ausgangspunkt.
Verteilen sie dabei das Öl über die Haut des Partners. Beginnen sie von neuem. Diese Technik sollte am Anfang und zum Abschluss der Massage angewendet werden.

Das Kneten „(durch)kneten“): Haut und Muskulatur werden entweder zwischen Daumen, Zeige- und Mittelfinger oder mit der ganzen Hand/beiden Händen gefasst und geknetet bzw. gewalkt, als würden sie einen Teig kneten. (Hilft am besten um Verspannungen zu lösen.)

Das Zirkeln: Kleine kreisförmige Bewegungen mit den Ballen von Daumen und Fingern. Besonders für den Rücken sehr effektiv.

Die Fingerklopfung: Schnelle, schlagende Bewegungen mit den Fingerspitzen, als wenn sie ungeduldig mit den Fingern auf dem Tisch trommeln.

Das Hacken: Auch hier wieder schnelle, klopfende Bewegungen diesmal mit den Handkanten.

Das Drücken: Üben Sie mit dem Daumenballen oder den Fingerknöcheln leichten Druck auf einzelne Körperregionen aus und bewegen Sie Ihre Hände hin und her. Oder legen Sie Ihre Hände übereinander und drücken Sie so auf bestimmte Körperpartien.
Stärkere Muskelverspannungen lassen sich so lockern.

 

Die richtigen Körperregionen

Beginnen sie mit einer Ausstreichung, indem sie mit einer Hand kreisförmig im Uhrzeigersinn über den Bauch streichen. Danach kneten sie sanft den Unterleibsbereich, ebenfalls im Uhrzeigersinn. Lassen sie die andere Hand leicht auf der Haut ihres Partners liegen. Beenden sie mit einer beidhändigen Ausstreichung.

Rücken und Po: Bei einer erotischen Massage sollten sie dem Rücken besondere Aufmerksamkeit schenken. Kleine kreisförmige Bewegungen mit den Ballen von Daumen und Fingern vom unteren Ansatz der Wirbelsäule nach oben arbeitend. Darauf achten, dass man nur die Muskeln zu beiden Seiten des Rückgrats, nicht über den Rücken selbst, massiert. Der Po gehört bei der Rückenmassage übrigens dazu.

Die Brust:
Beginnen Sie mit großflächigem Ausstreichen, vom Bauch über den Brustkorb, zwischen den Brustwarzen hindurch bis zum Halsansatz. Bitte beachten sie dabei, dass die Massage des Busens aufgrund seines zarten Gewebes viel Fingerspitzengefühl verlangt.

Natürlich können sie eine Partnermassage auch auf weitere Körperregionen ausdehnen. Verlassen Sie sich auf Ihr Gefühl und ihre Fantasie und finden Sie heraus, was Ihr Partner als angenehm empfindet, - oder fragen sie ihn.
Lassen sie sich für die gegenseitige Massage viel Zeit. Selbstverständlich müssen sie nicht alle Körperpartien massieren, sondern können sich auf solche Regionen beschränken, welche ihnen besonderes Vergnügen bereitet.
Die Massage sollte dem sinnlichen Vergnügen dienen und dem Genuss von Berührungen.

 


 

 

Stichwörter
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